Die Verfolgung von Pussy Riot ist der Schwere der Handlung nicht angemessen. Das denkt die unabhängige Expertin des UNO-Menschenrechtsrates für kulturelle Rechte, Farida Shaheed. Nach dem ersten Tag ihres Aufenthaltes in Russland erklärte Shaheed, dass sie die Tatsache beunruhigt, dass in dem Land Aktivisten sozialer Kunst zur Verantwortung gezogen werden. Nach Meinung der UN Expertin für kulturelle Rechte durften die Bandmitglieder religiöse Symbole und Werte anfechten.
Die Uno ist für die Mitglieder von Pussy Riot eingetreten, die wegen Rowdytums für die Aktion in der Christi-Erlöser-Kathedrale verhaftet wurden. Zu dem Fall äußerte sich Expertin des UNO-Menschenrechtsrates für kulturelle Rechte, Farida Shaheed, bei ihrem Russland-Besuch. Shaheed ist beunruhigt, dass Vertreter einer „sozialen Kunst“ strafrechtlich zur Verantwortung gezogen und von der Polizei verfolgt werden.
Nach Meinung von Farida Shaheed ist die Verfolgung der Bandmitglieder der Tat nicht angemessen. Shaheed denkt, dass das Recht religiöse Symbole und Werte anzuzweifeln, gewahrt werden müsse. Sie ergänzte, dass Russland dem Wunsch seiner Bürger am kulturellen Leben des Landes teilzunehmen entsprechen müsse. […]
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